Stoffspielereien im April: Schlipse

KaZe hat sich als April-Thema für die Stoffspielereien das Thema „Schlipse“ ausgesucht. Ich habe Krawatten geknotet und damit meinen Mann „beglückt“.

Meine ursprünglichen Ideen zum Thema waren ja anderer Art: Alte Krawatten zu zerlegen und den fein gemusterten Stoff für andere Projekte zu verwenden: Täschchen daraus nähen, oder ein Gilet, oder ein Kleid, wie ich es einmal von einer Upcycling-Designerin gesehen hatte. Auch die Idee eines verwebten Krawatten-Quilts fand ich witzig, aber dafür reichte die Handvoll Second-Hand Krawatten nicht aus, die mir mal eine Freundin mitgebracht hatte.

Ich wollte lieber an die Stoffspielereien Verschlungen und Verflochten vor zwei Jahren anknüpfen, nur dass ich diesmal statt maritimer Knoten in Seile mehr oder weniger (außer-)gewöhnliche Knoten eben in die Schlipse gebunden habe.

Ein asymmetrischer „Four in hand“

Auslöser war unser schottischer Lektor an der Fachhochschule. Henry war damals fassungslos (wirklich entsetzt!), dass die Hälfte der anwesenden Männer nicht mal einen Krawattenknoten binden konnte. In seinem Herkunftsland, in dem Schuluniformen ja die Norm sind, lernt jedes kleine Kind, sich die Krawatte zu binden, so wie bei uns die Schnürsenkel. Jeder Erwachsene beherrscht rund ein Dutzend Knoten und weiß sie auf die entsprechenden Anlässen abzustimmen. Zur nächsten Unterrichtseinheit mussten alle eine Krawatte mitbringen, und Henry brachte uns ein bisschen britischen Benimm bei. 😉

Ein klassischer, symmetrischer Windsor-Knoten

Bei der Vorbereitung auf diesen Blogpost war ich ganz fasziniert vom Wikipedia-Artikel zum Thema! Wusstet Ihr zum Beispiel, dass der Stoff der Krawatte diagonal zugeschnitten wird, damit der durch Binden und Lösen ausgeübte Zug besser vom Seidenstoff aufgenommen wird? Dass die Krawatte durch eine Einlage aus einem weichen und elastischen Stoff eine leichte Polsterfüllung bekommt, die den Seidenstoff glättet? Dass 1818 in London das Standard-Lehrbuch „Neckclothiana“ zum Krawattenbinden erschien? Dass (erst) 2014 im Deutschen Bundestag die Krawattenpflicht für Schriftführer abgeschafft wurde?

Der edle Eldredge Knoten

Und der Wikipedia-Artikel „Krawattenknoten“ beschreibt, dass zwei Mathematiker alle Varianten des Krawattenknotens systematisch untersucht und klassifiziert haben. Die Knoten unterscheiden sich kurz gesagt meist dadurch, ob sie symmetrisch oder asymmetrisch sind, und durch die Anzahl der Umschlingungen, also ihre Größe und Dicke.

Ich habe mich an eine Übersichtstafel mit Schling-Anleitungen auf Pinterest gehalten und einige Knoten ausprobiert. Hier zeige ich einen gewöhnlichen, weit verbreiteten, genannt „Four in Hand“, den „Full Windsor“, den „Eldredge Tie Knot“ und den „Trinity Knot“ (Dreifaltigkeits-Knoten). Die letzteren beiden finde ich richtig toll.

Trinity (Dreifaltigkeits-) Knoten

Alle fand ich eigentlich recht einfach zu knoten: Ich saß mit einem kleinen Standspiegel vor der Anleitung am Computerbildschirm, und das ging überraschend gut. Die Schwierigkeit liegt eher darin, das Längenverhältnis von schmalem zu breitem Ende richtig zu wählen, von daher brauchte ich jeweils ein paar Anläufe, bis die endgültige Länge passte. (Das wird sicher mit der Übung leichter.) Und der zweite Tipp, den ich mir aus diesem Video auf YouTube über den Eldredge Knoten abgeschaut habe war, dass man die Knoten schon während des Bindens ziemlich straff halten soll. Nachträglich nachzuppeln funktioniert besonders bei den aufwändigeren Knoten nicht so gut.

Die Vier Knoten im Vergleich (Four in hand, Windsor, Eldredge, Trinity): Bei den beiden linken sieht man den Unterschied des asymmetischen „four in hand“ zum symmetrischen Windsor“

Auch wenn er im Firmenalltag selten Krawatte tragen muss, freut sich mein Mann über eine Erweiterung seines Krawattenknoten-Repertoires. (Und hat sich für die Fotos zur Verfügung gestellt, danke!) Und ich bin wieder einmal verblüfft über den Ideenreichtum, den die Menschheit beim Verknoten länglicher Stücke Stoff um Männerhälse hervorgebracht hat.

Was haltet Ihr übrigens von Krawatten in der Damenmode?

Jetzt saust meine Beitrag zur Sammlung bei Feuerwerk by KaZe und ich sause zum Lesen und Kommentieren bei den anderen Stoffspielerinnen, die heute mitgemacht haben!

 

Das nächste Mal, im Mai, sind die Stoffspielereien bei mir zu Gast mit dem Thema „Japan“. Sticken, Färben, Flechten: Es gibt eine ganze Menge spannende Techniken, die alle aus Japan kommen und die eine gewisse Schlichtheit gemeinsam haben. In einem Einleitungspost zum Mai-Thema schreibe ich zur Einstimmung bald mehr darüber!

Die Stoffspielereien

Die monatliche Stoffspielerei ist eine Aktion für textile Experimente. Sie ist offen für alle, die mit Stoff und Fäden etwas Neues probieren möchten. Der Termin soll Ansporn sein, das monatlich vorgegebene Thema soll inspirieren. Jeden letzten Sonntag im Monat werden die Links mit den neuen Werken gesammelt – auch misslungene Versuche sind gern gesehen, zwecks Erfahrungsaustausch.

Die nächsten Termine:

27.05.2018: „Japan“ bei madewithbluemchen (das ist hier bei mir!)
24.06.2018:  „rokkoko“ bei Nahtzugabe
Juli: Sommerpause
August: Sommerpause

Einen Überblick über die bisherigen Stoffspielereien findet Ihr bei „Siebensachen zum Selbermachen“. Meine Beiträge zu den Stoffspielereien sind hier versammelt.

30 comments

  • Uao, das ist ein interessanter Post! Ich hatte keine Ahnung, dass es so viele Möglichkeiten gibt, Krawatten zu tragen, bei mir gabs nur den „einfachen“ und den „doppelten“, die den ersten beiden von dir gezeigten entsprechen, aber 180!?! Krawatten binden kann sicher nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, und das wird sich wohl auch nicht ändern, wenn ich bedenke, wie spät (oder gar nicht) und mühsam Kinder heute Schnürsenkel binden lernen … Ich mag Krawatten, hab in meinen „wilden Jahren“ selbst manchmal welche getragen, so schöne alte Teile aus den 60er und 70er Jahren, zu Hemden mit laaangen Kragenspitzen, Schlaghosen und Plateauschuhen …

    Ich werd mir jetzt noch die Links zu den Stoffspielereien anschauen, find ich ja sehr interessant. Japan auch, hab mal ein bischen Shibori ausprobiert …

    Liebe Grüße, Sigrid

    • Danke für das plastische Bild, das du da zeichnest: Krawatten, lange Krägen, Schlaghosen… Hihi. Ich seh’s sehr gut vor mir. Vielleicht magst Du bei Japan im Mai mitmachen? lg, Gabi

  • Ein origineller Gegentrend, Krawatten nicht zu zerlegen. Ich habe das Gefühl, dass seit der Bankenmissere Bekleidungen mit Anzug und Krawatte rückläufig sind, an Ansehen verloren haben. Mann trägt lieber sportlich und die Krawatten stranden Second hand.
    Die Knotenvielfalt ist spannend, ich kriege vielleicht einen hin.
    Genau betrachtet ist es ein unterschätztes Accessoire auch für Frauen, immerhin teilt es optisch die Silhouette. In den 60ern gab es Kombinationen zu A-linie-kleidern. Als schmale Lederkrawatten in Mode waren hatte ich eine gestrickte Krawatte und ein Samtband für ein Schleifchen am Kragen. Heutzutage trage ich selten Blusen, da fehlt die Basis für solch einen Style.
    Zum Japanthema habe ich noch gar keinen Plan, aber das wird schon.
    LG Ute

    • Au ja, du sprichst da einen ganz wichtigen Punkt an! In der Stilberatung könnte das ein ganz spannendes Element für z.B. die O-Figur sein. Silhouette teilen, vielleicht entdeckt das eine Modedesignerin wieder einmal. lg, Gabi

  • Liebe Gabi,

    Dein Beitrag ist sehr spannend. Ich hab mich direkt durch die verschiedenen Knotentechniken geklickt und geschaut, was es noch alles gibt. Wie so viele wußte ich gar nicht, dass es überhaupt unterschiedliche Knoten gibt. Prompt habe ich bei der Serie Suits mal drauf geachtet. Aber die machen fast alle den doppelten Windsor und variieren nur in der Breite.
    Wenn mehr Varianten zu sehen wären, würde der Männerhals bestimmt wieder interessanter werden. Wobei ich sagen muss, dass ein asymetricher Knoten aussieht, als wenn man keine Ahnung vom Binden hat.
    Ein toller Beitrag!

    LG Mareike

    • Schön, liebe Mareike, wenn er Dir gefällt! Für die meisten Männer wird wohl der normale „schiefe“ oder Windsor-Knoten reichen. Bei meinem Vater hatte ich immer nur den „schiefen“ gesehen und war ganz erstaunt, dass mein Mann im Unterschied ganz automatisch immer einen Windsor knotet. (Auch wenn er nur für spezielle Großkunden Schlips tragen muss.) Ich wäre mal gespannt, ich muss Henry nochmal darüber interviewen, ob in England nicht verschiedene Anlässe auch verschiedene Knoten verlangen. Ich bilde mir ein, ich hätte sowas gehört. lg, Gabi

  • Hah, das ist ja genial! Ein Dreifaltigkeitsknoten!!!
    Ich wusste wirklich nicht, wie viele verschiedene Krawattenknoten Mann oder Frau binden können!
    Mein Mann trägt nur sehr selten Krawatten und ich für meinen Teil könnte ihm lediglich seine Schnürsenkel am Schuh zubinden;).
    Tatsächlich bin ich bisher noch nicht in Versuchung gekommen, einen Krawattenknoten zu binden. Aber die von dir beschriebenen Bindetechniken sehen so verspielt aus und machen Lust, das Schlipsknoten einmal auszuprobieren.

    LG Pamela

    • Ja, probier’s doch einmal aus! Dazu sollen die Stoffspielereien unter anderem anregen: Zum lustvollen Entdecken. Bei den komplizierteren Knoten kann ein bisschen Gehirnakrobatik nötig werden, aber mit Laptop und Spiegel vor mir gingen auch die komplexeren Knoten überraschend gut. lg, Gabi

  • Sehr super wie du das ganz anders angegangen bist- die Vielfalt der Interpretationen wird bei deinem Japanthema sicher noch ausgeprägter.
    Wir sind hier fast eine schlipsfreie Zone- und die paar Anlasskrawatten hängen schon fertig geknotet auf einem Bügel. Sicher ist sicher 🙂
    Deshalb haben wir hier so gar keinen Bezug zu Krawatten, aber diese chicen geschichteten Knoten finde ich trotzdem interessant. Zu einem schmalen Anzug mit Weste hat das fast den dekorativen Charakter einer Fliege. Sehr interessant!

    • Ja, ich fand es auch spannend, dass ich diesmal die Einzige war, die die Krawatten nicht zerlegt hat. 😉 Obwohl mein erster Gedanke auch in die Richtung ging, die Krawatten zu zweckentfremden. Der Göttergatte meinte ja, die aufwändigen Krawattenknoten wären fast ein bisschen zu dandyhaft. Was für Männer, die gern auffallen. Aber zu einem besonderen Anlass werd ich ihm wieder einmal so eine knoten. lg, Gabi

  • Die Knoten sind so schön und vielfältig. Leider müßte ich meinen Sohn zuvor erwürgen bis er sich eine Krawatte umbinden läßt. Damenkrawatten finde ich eher seltsam, aber mei, wenn’s mal modern wird.
    Liebe Grüße
    Annelies

  • Das ist ja eine großartige Idee, uns hier in die Welt der Krawattenknoten einzuführen! Ich kannte auch nur die ersten beiden – und dachte beim ersten immer, die Knoten wären schief, weil schlecht gebunden. Mir ist in meinem Arbeitsleben auch nie aufgefallen, dass jemand einen mit mehreren Umschlingungen hatte.
    Schlipse als Kleidungsstück finde ich eigentlich total uninteressant, aber so einen hübschen Elredge-Knoten irgendwo an ein Kleidungsstück zu bauen, reizt mich gerade sehr.
    Liebe Grüße
    Christiane

    • Ich glaube, die ausgefeilteren, selteneren Krawattenknoten sind auch eher etwas für Männer, die großen Wert auf ihr Aussehen legen, oder aber für besondere Anlässe wie Hochzeiten etc. Die Auswahl ist jedenfalls riesig, wenn man sich damit beschäftigt: Es soll über 180 benannte Krawattenknoten geben! Fast ein halbes Jahr lang jeden Tag einen anderen Krawattenknoten binden – das wäre mal ein Projekt! (Aber auch leicht nerdig.) Ob Du wohl jetzt die Krawatte für Dich entdeckst? 😉 lg, Gabi

  • Ich oute mich mal als Krawattenträgerin, allerdings zur zur Feuerwehruniform. Ich besaß aber auch eine andere Krawatte, die bei einem Umzug jedoch ausgemustert wurde. Ich hatte mir die vor 20 Jahren mit dem Plan gekauft, sie echt zu tragen, habs aber nie gemacht. Binden kann ich meine Feuerwehrkrawatte auch selbst – haben wir mal an einem gemütlichen Abend in trauter Kameradenrunde geübt 😉 Feuchtfröhlich. Aber der Knoten saß danach.
    LG
    Martina

    • Ja, laut Wikipedia kommen die Krawatten auch vom Militär – da passt das mit der Uniform. Ich stelle mir die feuchtfröhliche Knotenrunde vor – könnte vielleicht der eine oder andere Knoten auch schief gesessen sein? 😉 Hihi, danke für Deinen Kommentar, der macht gute Laune. lg, Gabi

  • Liebe Gabi,
    die beiden verschlungenen Knoten finde ich richtig schön – die werde ich meinem Mann zeigen. Erst heute morgen stand er da und fragte danach, wie man das auf Anhieb richtig mit der Länge hinbekommt.
    Ich hatte mir für die Stoffspielereien ein tolles Buch über Männermode ausgeliehen, habe es aber nicht geschafft, den Artikel über die Krawattenmode irgendwie zusammenzufassen – das Fest wirft seine Schatten voraus.
    Und Deinen schottischen Lektor hätte ich gerne auch kennengelernt!
    Liebe Grüße
    Ines

    • Ach ja, auf „Japan“ freue ich mich – da habe ich schon alle Materialien da – ich muss das nur in den nächsten drei Wochen hinbekommen und schreiben….

      • Ja, ich hab auch schon zwei Projekte parat liegen. Ich will dieses Jahr unbedingt färben, und jetzt wo wir den großen Innehof haben, kann ich die ganze Sauerei sogar nach draußen verlegen, auf das freu ich mich schon! Drei Wochen, jetzt hast du ja Zeit!

    • Gell, ich bin auch ganz glücklich über die beiden. Und Dein Mann hätte jetzt direkt bald Gelegenheit, so einen besonderen Knoten zur nächsten Konfirmation auszuführen! (Zeig ihm das mal.) Der Henry ist so ein netter, du hättest sein ungläubiges Gesicht sehen sollen: „Wie!? Wer kann hier aller keinen Krawattenknoten binden? Was!?“ Zum Schieflachen. Aber er hat es dann sehr ernsthaft vorgezeigt.

  • Wie toll ist das denn 👍 Hier werden keine Krawatten gebraucht und daher knotet hier auch niemand solche Teile…. Aber die besonderen Knoten gefalle mir sehr, sehr, sehr! Besonders der Eldredge… den könnte ich mir auch für mich vorstellen, so zum Hosenanzug, statt Kette…. Why not?
    Auf das Japan-Thema freu ich mich, so ein faszinierendes Land… Und dann die Umsetzung mit Stöffchen, Spannend!
    Ganz liebe Grüße aus Franken an Dich, Katrin

    • Hi Katrin, das möchte ich sehen: Ich besitze nichtmal einen Hosenanzug, ich hätte da insgesamt Nachholbedarf. An Japan faszinieren mich vor allem die verschiedenen Technike, meist sehr ausgefeilt, sehr langwierig, sehr schlicht, unglaublich schön. lg Gabi

  • Cool – ich kannte bislang nur zwei, drei STandardknoten, die ich alle nicht selbst würde binden können. Die letzten beiden mit den drei- und vierfachen Knoten finde ich genial – das sollte MANN sich mal merken und umsetzen! Toll! Und auf dein Thema Japan freue ich mich auch sehr – allein daraus ließe sich ein ganzes Jahr machen!
    LG. Susanne

    • Gell, ja, würde ich Krawatten tragen: Die hübschen Knoten würden mir auch gefallen. Bzw. gefallen sie mir so gut, dass ich sie dem Göttergatten einzureden versuche, dass der sie öfter tragen soll. Ist aber schon irgendwie nerdig, oder?
      Ja, zu den verschiedenen Japan-Techniken und so weiter geht so viel… Aber die Stoffspielereien leben auch von der Abwechslung. lg, Gabi

  • Toll das du deine Idee in die Tat umgesetzt hast! Mir gefällt am besten Trinity – ein sehr schicker Knoten. Ich kann nur den Windsorknoten. Für mich wäre eine Krawatte gar nix (als Frau), da ich schon das Baumeln langer Ketten so gar nicht mag und sicher ständig die Krawatte irgendwo reinhängen würde … An anderen Damen mag ich es durchaus – ich mag gern so lässigen Boystyle bei Frauen – da könnte es passen in lässig oder mit hohen Schuhen und schmalen Anzügen könnte ich mir auch vorstellen. Viele Grüße Ingrid

    • Ich frage ja eigentlich, weil ich mit Krawatten für mich nicht viel anfange und wissen will, ob andere das anders sehen. Und weil ich beim Schreiben bemerkt habe, dass das Thema für mich sehr männlich besetzt ist. (Daher auch Fotos vom Mann mit Krawatte und nicht von mir mit Krawatte.) Dabei gefällt mir auch das Hängerchen gut, das machwerke für ihre Tochter gezaubert hat! Auch im Krawatten-Thema steckt noch einiges, wie ich sehe, wenn ich die Beiträge der anderen durchlese. Spannend wieder einmal die Vielfalt! lg, Gabi

  • Deinen letzten Knoten kannte ich nciht. Der ist ja hübsch!

    Bin ich froh, dass du einen Anstups-post schreibst! Bei Japan bin ich ziemlich panlos. Ich weiß da echt wenig darüber. Färben…hab ich ein bisschen am Schirm, Blumen-Seidenstoffe, durchgekanllte Manga-Kostüme und kastige, reduzierte Schnitte die hübsch sind aber bei meiner Figur nicht gehen.
    Also recht dürftig. Im Mai werde ich wohl etwas Neues lernen – danke dir.

    • Liebe Eva, ich glaube Du wirst Dir zu Japan ganz schnell was finden! Ich dachte bei dem Motto eher an textile Techniken, aber vielleicht schränke ich da auch zu sehr ein! Mangas und Anime – das ist ein cooler Hinweis! Einer meiner Brüder, Japan-Fan, hat mich mal mit Animes eingedeckt: Japanisch mit Englischen Untertiteln. Siehst, die könnte ich wieder mal hervorkramen… Ich mag Deine Krawatten-Taschen so gern, die sind so schön geworden! lg, Gabi

  • Upps, Kravattenbinden scheint ja eine Wissenschaft für sich zu sein. Ist an uns aber absolut vorbeigegangen. Mein Mann trägt keine Kravatten.
    LG Ute

    • Meiner nur selten, zu Terminen bei wichtigen Großkunden. Aber ich fand die Vielfalt auch extrem spannend, daraus kann man eine richtige Wissenschaft machen! lg, Gabi

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