Advanced Visitenkarten-Handy-Organizer {Freebie}

Kompaktes Tool

Einige Zeit habe ich bei geschäftlichen Terminen mit Handy, Notizblock, Stift und zwei verschiedenen Visitenkartenetuis herumjongliert. Dann habe ich einen Organizer entworfen, in dem ich all das und noch mehr kompakt beisammen habe. Ein Schnittmuster und Tutorial gibt es heute.

Die Idee

Letzten Herbst habe ich mich als IT-Dienstleisterin selbständig gemacht. Für Selbständige ist Netzwerken zentral, denn ein großer Prozentsatz meiner Aufträge kommt über Bekannte und deren Empfehlungen herein. Soziale Netzwerke (Facebook-Gruppen etc.) sind auch gut, aber persönliche Networking-Treffen sind besser: Wenn Dir jemand bei einem Gespräch sympathisch ist, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du mit dieser Person ein Projekt startest. Das ist nicht Neues.

Häufig sind das Gespräche bei Abendveranstaltungen, an Stehtischen, die das leichte Wechseln von Tisch zu Tisch und das Kennenlernen neuer Leute erleichtern. Und jedes Mal habe ich mit mindestens vier Sachen herumjongliert: Handy (zum Nachschlagen und teilweise Notizen Machen), Visitenkarten (manchmal nur die berufliche, manchmal auch die madewithblümchen, wenn sich jemand für den Blog interessierte), Papierblock (weil man ja doch manchmal was aufzeichnen oder für jemand anderen notieren möchte) und Stift. Lauter Einzelteile, nervig. Und wohin dann mit den Visitenkarten und Broschüren, die ich eingesammelt habe?

Dann hatte ich einen Geistesblitz, als ich eine Handy-Hülle sah, in die man auch Bank-Karten reinstecken konnte. Vielleicht kennt ihr sowas eh, das ist eigentlich nichts Besonderes. Aber plötzlich haben sich die Puzzleteilchen zusammengefügt: Diese Handy-Hülle, die ich gesehen hatte, das Reise-Etui von Machwerke, das Reise-Etui von pattydoo, ein Fauxdori aus Korkstoff von sewingtini… Und es erschien vor meinem inneren Auge ein Tool, eine Hülle, ein Organizer,… (wieauchimmermandasnennenwill), genau nach meinen Bedürfnissen und genau nach den Maßen meines Handies und der anderen Dinge, die ich beim Netzwerken benötige.

Den Organizer habe ich inzwischen täglich im Gebrauch. Wieder einmal ein Hoch darauf, dass ich Dinge selber machen kann!

In unter einer Stunde hatte ich die Sachen vermessen, die ich unterbringen wollte (Handy, Block, Visitenkarten), einen ersten Prototypen direkt auf SnapPap entworfen, probeweise zusammengenäht und zu Testzwecken zu einem beruflichen Wochenende mitgenommen. Das war bereits im letzten November.

Hat es sich bewährt?

Ja, und wie! Inzwischen habe ich ein paar Dinge verfeinert und eine fancy Version 2.0 mit außen Patchwork genäht, die ich euch heute zeige. Mit der Vorlage sollte es relativ einfach sein, die Maße an Eure Geräte, Notizblöcke und Bedürfnisse anzupassen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Ding und freue mich jedes Mal, dass ich alles kompakt beisammen habe!

Das Material

–> Vorlage für die Snap-Pap-Teile herunterladen

Kleiner Tipp: Drucke die Vorlage auf Papier aus, dann kannst Du die Teile übereinander legen und Dein Handy drauf und bestimmen, ob du die Vorlage ändern musst. Mein Handy ist 7×14 cm groß und (mit Deckel) ca. 1 cm tief. Dafür habe ich die Vorlage entworfen.

Du brauchst aus SnapPap oder einem ähnlichen festen Material:

  • 1x Teil A: Außenhülle
  • 1x Teil B: Stiftefach und die Seite mit einem Schlitz für den Papierblock
  • 1x Teil C: Fach für Prospekte, Postkarten, Zettel
  • 4x Teil D: Visitenkartenfächer

Die restlichen Materialien:

  • Gummilitze als Halterung fürs Handy und als Verschluss
  • Stoff für den Bezug außen, nach Belieben gestaltet
  • Textilklebeband (z.B. Stylefix) zum Fixieren des Außenstoffs auf dem SnapPap vor dem letzten Arbeitsschritt
  • Eventuell Textilkleber zum Fixieren des Außenstoffs auf dem SnapPap

Die Anleitung

(1) Schneide mit einem Cuttermesser den Einschubschlitz für den Papierblock in Teil B auf.

(2) Lege Teil C auf Teil B, sodass die rechten Kanten exakt übereinander liegen. Steppe die Teile an der rechten Kante knappkantig (2-3 mm breit) zusammen.

(3) Falte Teil C  in der Mitte zusammen, sodass sich die äußeren Kanten wieder treffen. Von der Rückseite gesehen, bleibt vom Falz von Teil C zum Stiftefach von Teil B noch ein bisschen Abstand. Den brauchen wir später zum Festnähen von Teil B auf Teil A.

(4) Steppe die vier Visitenkartenfächer D jeweils mit der unteren Kante knappkantig (2-3 mm) an den Markierungen fest. Beginne mit dem obersten Visitenkartenfach. Lasse zur Mitte hin 2 mm Platz für die spätere Naht von Teil B auf A.

Anschließend schließt du die Kartenfächer links und rechts mit je einer senkrechten Naht.

(5) Jetzt wird Teil B auf A festgenäht, einmal rund ums Stiftefach. Dabei die Teile oben und unten mit Klammern gut fixieren, damit sie keinesfalls gegeneinander verrutschen können. Nähe langsam und sorgfältig.


(6) Jetzt nähst du zwei Stücke Gummiband links vom Stiftefach so fest, dass du das Handy damit festklemmen kannst, der Telefonbildschirm aber noch bedienbar bleibt. Mein Handy hat eine Klappe zum Schutz des Bildschirms, über die ich die Gummis spannen und das Handy so am Organizer befestigen kann. Beim Prototyp hatte ich die Gummis über den Bildschirm gespannt. Das war nicht ganz so praktisch, ging aber auch.

(7) Und das war’s eigentlich auch schon: Das Ding wäre jetzt an und für sich gebrauchsfertig. Da die Außenseite aber noch hässlich aussieht (man sieht alle Nähte), verschönern wir die noch mit einem Stoff. In der einfachsten Variante kann man einfach ein Stück Stoff aufkleben, so hatte ich es beim Prototyp gemacht. Für die dauerhaftere Variante wollte ich aber lieber was Gepatchtes.

Der klassische „Lone Star“ hat mir schon länger gefallen. In der Quiltausstellung in Ulm mit Ines im Januar war ein ganz großer zu sehen. Martina/ Puschelblume zeigte bei den Modern Cologne Quilters mal Lone Stars auf Buchhüllen, das gab den Ausschlag für dieses Muster. Und Terri Ann zeigt in ihrer Anleitung für einen Jellied Lone Star, wie man zuerst Streifen näht und diese noch einmal auseinander schneidet, um den Stern recht einfach zusammenzusetzen.

Ich habe Sorgen gemacht, dass sich das gepatchte Top bei häufigem Gebrauch verziehen könnte und habe daher auf der Rückseite ein Stück Vlieseline H250 zur Stabilisierung aufgebügelt. Am Teststück (das zu diesem Zeitpunkt schon neun Monate in Gebrauch war) hatte ich bemerkt, dass sich der außen aufgeklebte Stoff am Buchrücken etwas ausgebeult hatte. Das habe ich berücksichtigt und beim neuen Top 1/4 inch (rund 6 mm) in der Breite zugegeben, um hier ein bisschen Spielraum zu haben.

Am „Buchrücken“ wellt es sich, weil der äußere Stoff einen etwas längeren Weg zurücklegen muss als das Snap Pap. – Das sollte man beim Anpassen des Außenstoffes berücksichtigen!

Das Top habe ich dann rundherum eingeschlagen, gebügelt und mehrmals ausprobiert und gemessen, bis es eben so groß war wie Teil A plus 1/4 inch „Rückenzugabe“. Dann das Top mit StyleFix aufs SnapPap geklebt und sehr langsam und sorgfältig knappkantig zusammengenäht, zuerst die hintere Hälfte und dann die vordere Hälfte. (Dabei auf die Farben von Faden und Unterfaden achten!) Bei der vorderen Hälfte habe ich mittig noch ein Gummiband mitgefasst. Das kann ich über den Organizer spannen, damit er geschlossen bleibt. Alternativ könnte man hinten am Top eine Schlaufe und vorne einen großen Knopf anbringen. Das sollte man aber tun, bevor man das Top am SnapPap annäht.

Da das grobe Leinen, das ich verwendet habe, gerne franst, habe ich die Ecken des Tops noch jeweils mit einem Tropfen Textilkleber fixiert.

Ich freue mich über zwei Sachen ganz besonders:

  1. Dass man SnapPap waschen kann! Also kann ich – wenn der Organizer abgegriffen und schmutzig wird – das ganze Ding einfach einmal in die Waschmaschine werfen.
  2. Dass ich die Position des kleinen Ringblocks in der zweiten Version so angepasst habe, dass die Spirale neben dem Handydisplay zu liegen kommt und nicht darauf.

Die Spirale des Ringblocks liegt neben dem Display und nicht darauf.

Der ReBlock

Aber noch genialer finde ich, dass die kleinsten Blöcke von ReBlock („der wahrscheinlich umweltfreundlichste Notizblock der Welt“) exakt genau in meinen Organizer passen!* Tali und Alexander aus Graz sammeln einseitig bedrucktes Papier aus Schulen, Krankenhäusern und Büros (nur Papier ohne sensible Informationen) und lassen es von einer regionalen Buchbinderin zu neuen Schreibblöcken und Notizbüchern binden. Eine umwerfende Idee, die ich mit säckeweise einseitig bedrucktem Altpapier unterstütze: Laufmeter kopierter Artikel und Skripten, die ich nicht mehr als Papier im Regal brauche. Wenn ich die Artikel eingescannt habe und sie mir digital zur Verfügung stehen, bringe ich das Papier zu den beiden, und bekomme im Gegenzug einige fertige Blöcke.

(* Das ist jetzt schon irgendwie Werbung hier, oder? Wenn auch begeisterte und unbezahlte. Wollte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.)

 

So schnappe ich denn meinen höchst umweltfreundlichen, upgecycelten Organizer (na gut, am Handy könnte man noch was optimieren, umwelttechnisch gesehen…) und mache mich auf zum nächsten geschäftlichen Termin. 😀

Habt einen wunderbar organisierten Tag!

Das ist drin

Schnitt/ Anleitung: Organizer = mein eigener Entwurf. Hier gibt’s die Schnittmustervorlage für die Snap-Pap-Teile. Wenn Du den Organizer nacharbeitest, solltest Du die Maße auf Dein Handy abstimmen. (Logisch.)
Eine gute Anleitung für den „Lone Star“ findet Ihr beim Jellied Lone Star von Terri Ann. Zwar auf Englisch, aber durch die vielen Bilder ziemlich selbsterklärend.

Material: Reststoffe, Gummilitze, SnapPap „veganes Leder“, StyleFix Klebeband, Nähgarne – alles aus meinem Fundus.

Werkzeug: Nähmaschine, Handnähnadeln

Arbeitszeit: Organizer zuschneiden und nähen: 1 Stunde; Lone Star nähen: ca. 11 Stunden.

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30 comments

  • Was ne tolle Idee! Lieb von dir zu dem Organizer ein Tutorial zu veröffentlichen 🙂 Der Patchworkstern sieht auch wirklich toll aus und passt perfekt 🙂
    Liebe Grüße
    Katharina

  • Liebe Gabi,

    das ist eine super Idee. Auch wenn ich nie mit Handy unterwegs bin. Aber ich hab schon so manches Mal gedacht: Jetzt eine Visitenkarte. Bevor ich einen Organizer mache, sollte ich erst mal die Karten drucken lassen.
    Aber durch Deine Anleitung hab ich mir das Konzept von ReBlock mal angesheen und finde das einfach großartig. Wir haben auch immer wieder Fehldrucke auf der Arbeit. Wenn keine schützenswerten Daten rauf sind, verwenden wir die Rückseite immer als Schmierpapier und reißen uns die in DIN A6 zurecht. Eigentlich nur konsequent, da eine Buisness-Idee draus zu machen.
    Ich darf mir Deinen Organizer doch sicher nächsten Monat mal ansehen, oder?

    LG Mareike

    • Liebe Mareike, solange Du noch keine Visitenkarten hast, kannst Du ja welche einsammeln und im Organizer verstauen. 😉 Ines hat sich überlegt, anstelle der Handy-Halterung ein Fach mit Reißverschluss für Kleingeld unterzubringen. Ihr könnt ja den Entwurf nehmen und nach eigenen Wünschen und Vorlieben abändern.
      Auch ich verwende immer schon die Rückseite von bedrucktem Papier als „Schmierzettel“, und das war auch die Grundidee von Tali, der als Journalist in einer Redaktion gearbeitet hat, wo unheimlich viel Papierabfall produziert wird. Genial ist einfach der Schritt vom zusammengetackerten Haufen Schmierzettel zu einem schön gebundenen Notizbuch oder Block aus demselben Material.
      Und klar „darfst“ du den Organizer ansehen, was für eine Frage. Wie gesagt: Er ist mein täglicher Begleiter.
      Liebe Grüße, Gabi (die sich schon sehr aufs Nähbloggerinnen-Treffen in Köln freut, auch wenn es wieder mal der schiere Wahnsinn ist, für zwei Tage dort hinzufahren. Aber was wäre das Leben ohne die kleinen Wahnsinnigkeiten…?)

  • Sehr genial, herzlichen Dank fürs Teilen!

  • Dein Organizer ist wirklich großartig! Ein richtiges Gabi-Teil, finde ich. Sehr durchdacht, perfekt umgesetzt und ein Quilt ist auch noch dabei. Sehr großzügig von dir, dass du deinen Entwurf kostenlos zur Verfügung stellst, vielen Dank! LG Christiane

    • Dankeschön für das tolle Kompliment! Ja, kostenlos, weil ich selber immer wieder von so vielen tollen, kostenlosen Anleitungen profitiere. Da ist so ein Freebie und Tutorial für mich Energieausgleich, sozusagen. lg, Gabi

  • Liebe Gabi,
    der Stern auf deinem Organizer ist mir ja schon heute morgen ins Auge gesprungen – da ist ja wahnsinnig schöne Handarbeitskunst. Da hast Du Dich richtig verkünstelt und neben der Praktikabilität des Organizers ist das sicher jedes Mal eine Freude, ihn in die Hand zu nehmen.
    Und die Idee, den Organizer mit Snap Pap zu machen gefällt mir auch. So langsam taste ich mich an dieses Material ran (ich habe ja schon vor einem halben Jahr welches gekauft und nun noch welches gewonnen). Bei mir wäre ein kleines Geldfach noch wichtig, dafür konnte die Handyhalterung weg (habe ich in der Hosentasche). Meinst du, man könnte in Snap Pap einen Reißverschluss einnähen? Und dahinter könnte ich mir einen kleinen Einschub für einen Geldschein vorstellen. Denn so etwas fehlt mir zur Zeit richtig. Wenn ich mit den Fahrzeugen hier unterwegs bin, kommt eine Handtasche oder mein großer Geldbeutel nicht so gut. Ich will mir schon zwei Jahren was passendes machen. Ich werde hoffentlich im Winter dazu kommen, ausgehend von Deinem Muster das auf mich anzupassen.
    Liebe Grüße – danke für Deine großartige Idee!
    Ines

    • Danke liebe Ines für Dein Lob, das treibt mir ja die Freudentränen in die Augen. <3
      Ich habe mich inzwischen mit SnapPap angefreundet für kleine Projekte, flach zu verabeiten, die eine gewisse Festigkeit haben sollen, wie diesen Organizer oder eine Passhülle. Für größere Sachen wie z.B. Taschenböden, überhaupt wenn man sie wenden muss(!), finde ich es nicht so super. Ja, sicher kann man auch einen Reißverschluss einnähen. Pattydoo macht das z.B. bei ihrem Reise-Etui, schau mal dort. Ach großartig, wenn Du das Projekt abwandelst und etwas für Dich passendes draus machen willst, genau so wünsch ich mir das. lg, Gabi

  • Oh wie schön und praktisch! Eine ganz tolle Idee! Habe es gespeichert und werde es sicher noch nähen. Danke für die ausführliche Beschreibung!

    Gruss me3ko

    • Super, da freu ich mich! Wenn Du es nähst, gibtst du Bescheid? Dann fange ich hier eine Galerie der nach dem Schnittmuster entstandenen Werke an. lg, Gabi

  • Ist das nicht das tollste am Selbermacherdasein? Dass du Sachen genau nach deinen Vorstellungen nähen kannst? Ich muss mich jetzt auch mal an Snap Pap wagen…

    • Wage Dich ruhig, liebe Dalia, wage Dich! Gerade für so kleine Sachen, die man wenig biegen und schon gar nicht verstürzen muss, kann ich das Material wunderbar empfehlen. Für einen Taschenboden – naja bedingt. (Ausprobiert hab ich das ja hier bei der Plottertasche.) Wie bei so vielem ist es gut, das passende Material für den passenden Anwendungszweck zur Verfügung zu haben. Liebe Grüße, Gabi

  • Einfach toll, wie du dir etwas maßgeschneidertes nach und nach so angepasst hast das es perfekt für dich ist. Genau das habe ich bei unserem Kennenlernen so an dir bewundert – einfach machen, viel Motivation, ein guter Blick, Gefühl für Farben und Material … super – all das kann man hier sehen … und gerade heute wo ich etwas einfach nicht hinbekomme nehme ich es einfach mal als Motivation es jetzt auf meine Art zu probieren … wäre doch gelacht! Danke und dir viel Freude immer wenn du es in die Hand nimmst und danke fürs Teilen! LG Ingrid

    • Oh großartig, liebe Ingrid, wenn Du Dich durch meine Herangehensweise so motiviert fühlst! Nur zu, du schaffst das sicher – auf Deine Weise und vielleicht auch in Deinem Tempo, und vielleicht nicht so wie ursprünglich geplant. Bin ja gespannt drauf was du dann geschafft haben wirst. 🙂
      Ich mag den Organizer ja selbst total gern anschauen und verwenden. Er verlässt meine Handtasche quasi nicht mehr. Heute Früh hatte ich einen Termin mit einer Bekannten, betrat ihr Büro mit dem Planer in der Hand (weil ich gerade noch was notiert hatte), und sie hatte ihn gerade eben auf Facebook gesehen. Das sind so witzige Situationen, kennst du das auch? Wenn Du die Dinge von anderen Blogs im realen Leben siehst, das ist im ersten Moment irritierend, wie aus einer anderen Welt? Liebe Grüße, Gabi

  • Eine tolle Idee, und sieht auch noch klasse aus. Der Stern ist sehr schön geworden. Ich werde die Hülle bestimmt mal nacharbeiten, denn es gefällt mir sehr gut.

    Liebe Grüße Marita

  • Karoline

    Auch ich möchte mich dem Lob anschließen, der Organizer ist wirklich genial und optisch sehr ansprechend durch den Stern. Die Idee von ReBlock finde ich auch toll.
    LG; Karoline

  • Kerstin Neumann

    Toll! Vielen Dank für die Anleitung.
    Ich sammle selber auch immer einseitig bedrucktes Papier, schneide es auf ca A5 zu und tackere es zu einem Block zusammen. Sieht natürlich weniger edel aus, funktioniert aber.

    • Ja, ich verwende auch das nur einseitig bedruckte Papier noch einmal: Ebenfalls als A5-Zettel, die ich aber lose (in einem Serviettenhalter) am Schreibtisch stehen habe und als Notizzettel benutze. Aber das Geniale am ReBlock ist halt, dass er sehr edel daherkommt. Sie haben nicht nur die kleinen Notizblöcke sondern richtig fadengebundene Notizbücher mit Hardcover. Da ist es besonders lustig, wenn man auf der rechten Seite schreibt und auf der linken zum Beispiel einen alten Menüplan vom Krankenhaus findet. Oder die 1×1 Rechnungen der Volksschülerin auf dem Übungsblatt… Schon fast künstlerisch-inspirierend zu Schreibsessions. lg, Gabi

  • wow, der ist ja toll!!!!!
    Ich glaub den muss ich probieren (aber ohne den Stern)
    Der Stern ist echt der Hammer!!!
    GLG, Geraldine

  • Du machst Sachen! Also das Innenleben ist ja schon genial… aber der Stern! … ich hab jetzt einen ganz trockenen Mund.
    LG Birgit

  • Eine großartige Idee, Gabi und danke für die Anregung und Vorlage. Dein Stern ist dir absolut perfekt gelungen! Und die Idee mit dem Re-Block finde ich super!
    LG. Susanne

    • Schön, liebe Susanne, wenn Du die Vorlage gebrauchen kannst. Ich steh total auf ReBlock. Vielleicht sollte ich oben dazuschreiben, dass es schon Werbung ist, wenn auch unentgeltliche. Ich mag an den beiden Gründern von ReBlock auch sehr gerne, dass sie ihr Produkt immer weiter entwickeln und verbessern. Die sind da mit Herz und Seele dabei. lg, Gabi

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