Die Silvester-Tunika

Oder: Das verspätete Weihnachtskleid

Jedes Jahr nähen sich die Frauen vom Me Made Mittwoch ein Weihnachtskleid. Mein Weihnachtskleid wurde – noch rechtzeitig im alten Jahr – zur Silvester-Tunika.

Der Stoff lag schon seit einem guten Jahr daheim (der hatte mich bei einem ganz anderen Stoffkauf angelacht und sich frech in den Einkaufskorb gedrängt) und wartete auf eine zündende Idee. Der Stoff ist ein Brokatgewebe aus einem Polydingsbums, in sich gemustert mit verschlungenen Arabesken und leichtem Glanz. Den Schnitt der Tunika habe ich vor einem guten Jahr von einem gekauften Lieblings-Shirt abgenommen: eine A-Linie mit mittleren Teilungsnähten vorne und hinten, die das Shirt figurbetont sitzen lassen, trotzdem gibt es Raum für ein kleines Bäuchlein – an Feiertagen sehr wichtig! Den Schnitt habe ich an meine Vorlieben angepasst: Ursprünglich war es Vokuhila-Shirt (den Saum habe ich begradigt), der tiefe Ausschnitt war mir für den Winter zu kühl und wurde verkleinert.

Den Schnitt habe ich gleich anschließend vor rund einem Jahr genäht; das damals entstandene dunkelrote Jersey-Shirt habe ich schon einige Male getragen, jetzt wartet es auf die Fertigstellung der Veredelung durch die Blümchen-Stickerei. Und nun, zwei Tage vor Weihnachten, also die zündende Idee: So eine Tunika sollte aus dem dunkelroten, leicht glänzend in sich gemusterten Stoff werden! Aber mit Trompetenärmeln! Ausgerechnet Trompetenärmel? Wahrscheinlich hat sich meine innere Antenne auf diesen gerade wieder modernen Trend eingetuned, denn so prickelnd findet mein praktisch veranlagtes Ich die Trompetenärmel grundsätzlich nicht. Egal. Ich lese gerade (im Weihnachtsurlaub) zum zweiten Mal eine klassische sword-and-sorcery Fantasy-Saga („Das Geheimnis der großen Schwerter“ von Tad Williams) mit Helden, Schurken, Prinzessinen, Trollen, mit dunklen und hellen Elfen. Unabhängig davon schlägt mir Pinterest in den letzten Wochen in meiner Übersicht laufend „Galadriel-Kleider“ vor, deren Mehrzahl ebenfalls weite und lange Ärmel aufweist. (Ich pinne eifrig. Wozu? Keine Ahnung. Ein Galadriel-Kleid stand bisher nicht auf meiner to-sew-Liste. Aber wer weiß, wohin das alles noch führt…)

Trompetenärmel sollten es also sein. Na gut. Zwei Tage vor Weihnachten war an Zuschneiden nicht mehr zu denken, also habe ich Schnitt und Stoff und Nähzubehör eingepackt und in den Weihnachtsurlaub (sprich: zur Nähmaschine meiner Mutter) mitgenommen. Daher habe ich die Tunika – als erstes Kleidungsstück seit langer Zeit – nicht mit der Overlock sondern ausschließlich mit der Nähmaschine genäht und die recht fransenden Schnittteile sind klassisch mit Zickzackstich versäubert. Mit größerer Nahtzugabe und normalen Steppnähten war ich mit der normalen Nähmaschine viel flexibler, was die nötigen Anpassungen betrifft (hier etwas weiter, hier etwas enger, schnell mal eine Naht aufgetrennt), damit das Stück aus Webware gut sitzt. Ich habe das wieder zu schätzen gelernt und werde bei solchen Stücken auch in Zukunft hin und wieder mal auf die Overlock verzichten, das zahlt sich aus!

Die ursprünglich langen Ärmel habe ich auf Ellenbogenhöhe gekürzt und die Trompeten-Teile, die aus Halbkreisen bestehen, drangenäht. Das Konstruieren solcher Ärmel ist ganz einfach: Man muss nur den Umfang des Ärmels an der Nahtstelle kennen, und man muss festlegen, wie lang die Trompete sein soll. Aus dem Umfang des Ärmels errechnet man sich den Radius des Halbkreises, dazu die gewünschte Länge der „Trompete“ plus Naht- und eventuell Saumzugabe (siehe Skizze). Das Ganze habe ich einfach mit Schneiderkreide direkt am Stoff markiert und zugeschnitten.

 

(Wird aus dieser Skizze irgendjemand schlau? Ist das verständlich? Bitte melden wenn nicht, dann würde ich das gerne noch einmal ausführlicher erklären oder deutlicher aufzeichnen.)

Damit die Naht, die den Trompetenärmel schließt, schön flach wird, habe ich sie gut gebügelt und dann die Nahtzugaben links und rechts von der Naht festgesteppt. Erst mit den Fotos ist mir klar geworden, dass es gescheiter gewesen wäre, diese Naht nicht mit der unteren Ärmelnaht übereinzustimmen, sondern sie um eine Vierteldrehung nach hinten zu verlegen. Auftrennen wollte ich das jetzt nicht mehr, aber fürs nächste Mal merke ich es mir.

Den Ärmelsaum hatte ich zunächst 1cm breit umgeschlagen und festgesteppt. Dieser Stoff ist dafür aber ein bisschen zu fest, der Saum hat sich gewellt und trotz Bügeln nicht schön gelegt. Also habe ich den Ärmelsaum einstweilen nur mit Zickzack versäubert gelassen – so fällt er schön – bis mir vielleicht eine bessere Lösung einfällt. Oder es bleibt einfach so, stört mich jetzt nicht so gewaltig.

Meine innere Kritikerin – immer darauf bedacht, dass meine Kleidung praktisch sein und häufig genutzt werden soll – meinte: „Wann willst du denn DAS anziehen?“ Ich konnte sofort mindestens zwei Gelegenheiten aufzählen (Weihnachten, Konzertbesuche) und die Kritikerin damit zum Schweigen bringen. Im Praxistest habe ich festgestellt: Für Weihnachtsessen lassen sich die Ärmel zum Ellenbogen zurückschlagen. Bei Fondue, Raclette oder jedem anderen Essen, bei dem man häufig in die Tischmitte greifen muss, hängen sich die Ärmel aber gerne in die Knoblauch- und Currysauce am Teller. Ähm. Nicht so toll. In diesem Fall empfehle ich, eine Jacke drüber anzuziehen.

Tragen die Trompetenärmel unter einer Jacke nicht zu stark auf? Nein: Die weiten Ärmel falten sich sehr gut in den Jackenärmel, wie man beim darüber getragenen Scarf Neck Cardigan (von dem ich letztes Jahr zwei weitere genäht habe) gut sehen kann.

Jeans und warme Socken sind zugegebenermaßen etwas profan als Begleiter zu dieser Tunika. Für festliche Gelegenheiten muss ich noch einen Rock für drunter finden/nähen, denn mehrere Familienmitglieder finden den Rosen-Rock nicht so prickelnd dazu. (Hm. Ich mag die Kombination.) Mein Bruder meinte: Ein Unterkleid wäre praktisch, dann könnte ich zum nächsten Mittelaltermarkt „gewandet“ erscheinen. (Hm. Weiß nicht.)

Mit diesem Stück ergänze ich noch meine Mini-Garderobe 2017. Alle Stücke, die ich mir Anfang des Jahres vorgenommen hatte, sind sich leider nicht ausgegangen: Die Unterwäsche zum Beispiel habe ich das ganze Jahr über vor mir her geschoben. Meinen eigenen Bikini habe ich zugunsten der Meerjungfrau-Kostüme hintangestellt. Und für das Nähen einer passenden Jeans wollte ich im Oktober einen Jeans-Workshop in Wien besuchen – dann kam der Umzug. Das macht aber gar nichts, denn 2018 geht es bei mir weiter mit dem Kleidung nähen. Chrissy hat #12xmemade ausgerufen, diese Aktion kommt mir sehr gelegen. Nähere Nähpläne folgen.

Also bei mir ein beschwingter Start ins neue Jahr, voll motiviert mit neuen/ alten Plänen. Bald kommt mein Jahresrück- und Ausblick, und ich bin sehr gespannt auf Eure Pläne fürs neue Jahr!

Das ist drin

Schnitt/ Anleitung: selbst abgenommen von einem Lieblingsshirt

Änderungen: Ärmel auf Ellebogenlänge gekürzt und Trompetenärmel dran

Material: Brokat aus Kunstfaser, 97% Micro, 3% EA, gekauft bei T.O. Stoffe in Graz

Verbrauch: 1,5 Meter bei 1,5 Meter Stoffbreite

Kosten: € 26,-

Werkzeug: Nähmaschine

Arbeitszeit: rund 4 Stunden

Fazit: Die Trompetenärmel sind weniger unpraktisch als gedacht, wenn man nicht unbedingt beim Essen über den halben Tisch greifen muss und den Ärmel in den Teller hängt.

Empfehlung: Die Naht der Trompetenärmel um eine Vierteldrehung nach hinten versetzen.

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18 comments

  • Liebe Gabi! Sieht doch ganz gut aus! Ich find die Tunika toll, auch wenn ich wegen der Trompetenärmel bedenken bezüglich alltagstauglichkeit hätte (andererseits muss ja wirklich nicht jedes Teil für den Alltag sein, frau will sich manchmal ja auch für Anlässe schick machen 😉

    LG, Daniela

    • Liebe Daniela, ganz genau: Ich teste sie zwar auf Alltagsfähigkeit, bin aber auch nicht böse, wenn ich (endlich!) mal ein schöneres Teil für die selteneren Anlässe habe. lg, Gabi

  • Da liegst du voll im Trend! Das habe ich erst so richtig bemerkt, nachdem ich mir voriges Jahr eines gekauft habe, weil ich auf den schwarz-weißen Druck angesprungen bin.Danach sah ich überall Trompetenärmel. Ein tolles Rot und A-linie finde ich immer sehr kleidsam. Meine Ärmelglocke ist kürzer und endet im 7/8-Bereich. Das ist für die praktische Nutzung ideal, denn da braucht man nix umschlagen. Hose finde ich moderner, wenn Rock uni oder in grafischer Musterung, damit man das Kostümhafte aufbricht.Man kann natürlich auch im langen Rock als Königin schreiten:)
    Beste Wünsche für 2018 und herzliche Grüße
    Karen

    • Mit langem Rock als Königin… das würde ja ganz hervorragend passen! 😉 Auch Dir die wunderbarsten Wünsche für 2018, liebe Karen!

  • Wow, Trompetenärmel. Sieht gut aus und ich kann kaum glauben, dass die Weite der Ärmel kaum stört. Bisher hat mich die Weite immer abgeschreckt. Mir gefällt die Tunika an Dir sehr gut und ich würde sie auch lieber zu Jeans tragen.
    LG MIrella

    • Liebe Mirella, ich bin selbst überrascht, wie wenig mich die weiten Ärmel im Alltag stören. Vielleicht solltest Du es auch einfach mal ausprobieren. Danke für Deine Rückmeldung – noch eine Stimme für die Jeans also. lg, Gabi

  • Hihi, ich hatte eine ähnliche Assoziation wie Mareike da oben und du dann mit den Reflektorbändern:-) … ich finde diese Trompetenärmel (die Berechnung ist übrigends sehr nachvollziehbar) immer so schön an anderen, aber anziehen kann ich mir eben weil unpraktisch nicht so recht vorstellen. Und ich bin die nächste Stimme gegen den Blümchenrock – sorry … mir würde dazu entweder eine gerade schwarze Hose gefallen, oder ein gerade oder oben schmal und unten leicht ausgestellter schwarzer langer Rock (vielleicht aus Wolle?). Das wäre ein schöner Kontrast zum Oberteil. Aber schlussendlich musst du dich darin wohlfühlen. Prima das du die Tage so gemütlich verbringen konntest, das haben wir auch getan und ich fühle mich besser nach all den Krankheiten der letzten Monate. Ich wünsche Dir das richtige Unterstück zum tollen Oberteil! LG Ingrid

    • Also der Praxistest zeigt: Beim Arbeiten am Computer, oder an der Nähmaschine, beim Sticken und Stricken und sogar beim Wäsche aufhängen stören die Ärmel gar nicht. 😉 Also bei mir 90% des Tages. Sie rutschen recht ordentlich bis zum Ellenbogen zurück, nur zum Kochen und Essen muss ich sie ein bisschen bändigen. Da reicht aber auch eine Jacke drüber. Wodurch natürlich die Trompeten nicht mehr zur Geltung kommen. Egal. Ich werde ein bisschen zeichnen und entwerfen, vielleicht ergibt sich dann auch hier die zündende Idee zum Unterteil ganz plötzlich. Mal schauen, was ich unter meinen Stoffen so habe…
      Schön, dass es Dir wieder besser geht! Ich wünsche Dir noch ein paar schöne, freie Tage und dann guten Schwung fürs restliche Semester! Gabi

  • schick ausschaun tun sie ja wirklich die Trompetenärmel. Aber genau deine Bedenken beim Essen hätte ich auch gehabt. Ich lang einfach zu gerne über den Tisch.
    LG iris

    • Lösung: Die Tunika nicht beim Essen anziehen, sondern z.B. zu einem Konzertbesuch. (Mein Sohn singt in einem großen Chor, da habe ich reichlich Gelegenheit. 😉 ) lg, Gabi

  • Ha! Verspielt steht Dir so, so gut! Und ich muss gerade ein bisschen kichern, denn ich sitze hier und schnitze Stempel, und das zwar nicht mit Trompetenärmeln, aber mit solchen innen viel längeren und spitz zulaufenden, weißnicht, Elfengewandsärmeln? Natürlich zurückgeschlagen, sonst schnitzt es sich ein bisschen arg unterholzig, die Ärmel kämen einem ja ständig in die Quere. Ich mag die aber sehr, also.
    Den reinen Zickzacksaum empfinde ich zumindest auf den Fotos nicht nur als „nicht störend“, sondern sogar als hübsches detail.

    Schöhöhöööön, mal wieder einen neuen Blogeintrag von Dir zu lesen, ich hangle mich momentan sozusagen von einem zum anderen mit zwischendurch vermissen. 😀 Ich hoffe, Du bist trompetenärmlig wunderbar in ein tolles neues Jahr gestartet!

    Liebe Grüße
    Maike

    • Ich muss es wohl einsehen: Die Königin in mir will raus! Ein bisschen Glamouröses und Unpraktisches. Vielleicht nähe ich mir nächste Weihnachten endlich das goldene Kleid, das ich dann zu Bällen trage. Ich bin ganz grandios fein ins neue Jahr gestartet, ich hoffe Du auch! Stempel schnitzen klingt ja schon mal nett. Das starte ich jetzt dann endlich auch, und werde damit Stoff bestempeln und zu Tischtüchern vernähen. Davon brauchen ich nämlich tatsächlich ein paar, in nächster Zeit. lg, Gabi

  • Hallo Gabi!

    Die Farbe steht Dir ausgesprochen gut! Zum Rosenrock gefällt mir die Tunika auch nicht so gut, es kann aber auch am Foto liegen, denn es sieht ein wenig unvorteilhaft aus mit dem engen Rock.

    Beim Ärmel hätte ich auch ähnlich wie Ines gedacht, dass Du das vielleicht mit der Overlock schöner hinbekommen könntest.

    Erste Einblicke in die neue Wohnung, die Türe hat eine geniale Farbe 🙂

    lg
    Maria

    • Liebe Maria, bereits die dritte Stimme gegen Rosenrock – schön langsam sollte ich es akzeptieren, wenn so viele derselben Meinung sind. Die Tür im Hintergrund befindet sich im Haus meiner Eltern, in unserer neuen Wohnung sind sie weiß. 😉 Ich nutze die kommende Woche zum abschließenden Einrichten vom Büro-Nähzimmer, dann mache ich mal einen Bericht über meine neue „Machtzentrale“ hier!
      Wünsch Dir einen wunderbaren Start ins neue Jahr! Gabi

  • Liebe Gabi,

    vielleicht brauchst Du so Fahrradschellen für die Knöchel, mit denen Du die Ärmel vor der Soße bewahren kannst. Ich musste darüber schmunzeln. Wie schaffen das die elegant-rassigen Spanierinnen mit ihren Trompetenärmeln eigentlich?
    Die Tunika-Rock-Kombination ist tatsächlich noch ausbaufähig. Zum Beispiel mit einem Uni-Rock. Recht hat Dein Bruder da.
    Wenn das Material aus Polydingsbums ist, hättest Du es nicht auch abflämmen statt versäubern können? Vielleicht ist das für die Ärmel interessant.
    In jedem Fall hast Du kurz vor knapp Deine Gaderobe noch erweitert. Das hab ich leider nicht mehr geschafft und so liegt ein goldfädiger Essex Linen hier noch ganz jungfräulich in der Schublade.

    • Hah, ich sehe mich gerade mit Reflektor-Bändern an den Ärmeln beim Festessen… Nein, ich denke, es wird einfacher sein, die Tunika zu solchen Gelegenheiten gegen ein anderes Kleidungsstück zu tauschen. Und die Spanierinnen tragen glaub ich solche Teile nur zum Flamenco-Tanzen und nicht im Alltag. Abflämmen… Hm. Ich glaube, das verschmurgelt und verkohlt zu unregelmäßig zu Klümpchen, aber ich werde es ausprobieren, genauso wie den Rollsaum.
      Zu „kurz vor knapp“ kann ich nur sagen: Von mir aus könnten Weihnachten und der Wechsel vom 31. Dezember auf den 1. Januar auch ohne das ganze Brimborium ablaufen. So unspektakulär wie der Wechsel vom 5. auf den 6. April zum Beispiel. Manche Leute vermitteln mir das Gefühl, als würde nach Weihnachten/Silvester die Welt untergehen, deshalb reißen sie vor Weihnachten und dann noch einmal vor Silvester den Mega-Stress auf, dass noch dieses und jenes fertig werden muss. Schon seit einigen Jahren steuere ich dem aktiv entgegen und sehe die Zeit zwischen 24.12. und 6.1. als Kontinuum: Die Kinder haben Ferien, der Göttergatte und ich meist Urlaub. Ein Urlaub, den wir zum großen Teil zuhause verbringen (im Gegensatz zum Sommerurlaub), für viele gemeinsame Familienspiele und für unsere Hobbies nutzen. Nähen zum Beispiel. Insofern hatte ich den selbst gemachten Anspruch, dass ich die Tunika zu Silvester tragen wollte, aber die Herstellung war eher gemächlich. Einfach fein. Und jetzt geht es noch ein paar Tage so weiter: Schon ein bisschen Arbeit vorbereiten, ein bisschen in der Wohnung werkeln, ein bisschen Handarbeiten. Selten ist es bei uns so gemütlich wie um diese Zeit! Liebe Grüße, Gabi

  • Liebe Gabi,
    ich hätte Dir ja keine Trompetenärmel zugetraut (wie Du schreibst: aus praktischen Gründen und zu welcher Gelegenheit anziehen). Aber die Tunika gefällt mir sehr an Dir! Zur Jeans noch besser als zum Rock (da stimme ich der Familie zu).
    Meinst Du, der Ärmel lässt sich mit einem Rollsaum der Overlock versäubern – vielleicht einfach an einem Reststück ausprobieren?
    Dir einen guten Start ins neue Jahr!
    Ines

    • Gell, die Trompetenärmel haben sich auch überrascht… Ich trage die Tunika jetzt ein paar Tage Dauer, um sie im Alltag zu testen – was damit geht und was nicht geht. Den Rollsaum werde ich ausprobieren, und auch das Abflämmen, was Mareike vorschlägt.
      Dir auch einen guten Start ins neue Jahr! Gabi

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