Schlagwortarchiv: Sticken

Stoffspielereien im Oktober: Blätter

Buntes Laub

Blätter! Beim Oktoberthema, das Martina („Griselda“) von Machwerke sich ausgesucht hat, bin ich regelrecht dahingeschmolzen. Die Möglichkeiten zum Thema sind schier unendlich und meine Ideensammlung geht über vor Methoden: gestickt, gestrickt, geperlt, gefilzt, gehäkelt, gedruckt…

Aus Filz und Stickgarn wurden kleine, dekorative Teile. Meine Inspiration waren ein Beitrag von Kleine Viecher aus dem letzten Jahr, sowie ein Herbstspaziergang mit der Tochter.

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Stoffspielereien im Juni: Löcher

Florale Negativ-Applikation

Löcher in Kleidung mag ich eigentlich nicht. Vor allem die Löcher in den Knien von Kinderhosen und diejenigen, die nach mehrmaligem Waschen in billigen Kauf-T-Shirts erscheinen, sind mir richtig zuwider. Auch trage ich lieber löcherlose Jeans als absichtlich zerfetzte, egal wie modern das gerade ist. Aber für die Stoffspielereien im Juni zum Thema „Löcher“ habe ich mich eifrig ans Sticken und absichtlich Löcher-Schnippeln gemacht.

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Stoffspielereien im November: Folklore

Die Farben der Folklore

Märchen und Sagen, Rauhnächte und mythische Gestalten, Frau Perchta, die gerade in dieser vorweihnachtlichen Zeit umgeht. Zuhause einkuscheln, während ein Wintersturm ums Haus fegt; unheimlich finster draußen und geborgen hell drinnen; Keksduft in der Nase und eine weiche Decke auf der Haut. Bauernmalerei auf alten Holzschränken, polnische Batik-Ostereier, russische Matroschkas, schwedische Holzpferde, aufwändig gestaltete Trachten, knallbunte, großflächige Stickereien und gewöhnungsbedürftige Farbkombinationen: Das sind meine Gedanken zum Begriff Folklore. Habt Ihr ähnliche Bilder im Kopf?

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Wochenrückblick

In der Ruhe liegt die Kraft

Diese Woche bin ich im Job komplett rotiert. Ein Kongress, den ich organisieren muss, findet nächstes Wochenende statt, und vor ein paar Tagen haben alle angefangen, verrückt zu spielen: Dutzende E-Mails und Telefonate, dauernde An- und Nachfragen. Die Kinder waren bei den Großeltern, insofern habe ich fast ununterbrochen gearbeitet. Arbeiten können. War aber stressig.

Nachdem in der Ruhe bekanntlich die Kraft liegt, habe ich zwischendurch ein paar Mal tief durchgeatmet und Raum für Dinge und Tätigkeiten geschaffen, die mir wirklich Freude machen.

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