Noch zwei Sommerblusen

Blusenshirt_Karlottapink_gelb 1

Ich packe meinen Koffer…

Heute ist das letzte Mal Me Made Mittwoch vor der Sommerpause, unter dem Motto „Ich packe meinen Koffer“. Ich habe heute meine Kinder mit dem Zug zu Oma und Opa begleitet, und in meinen Koffer (eigentlich: in meine Reisetasche) mussten unbedingt die beiden Blusenshirts, die ich aus den schönen indischen Stoffen von karlottapink nach dem Schnitt von Lillesol und Pelle genäht habe.

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Erster Wunderweiber-Markt

GrazerWunderweiber_Logo

Tolle Frauen – tolle Angebote*

Die Grazer Wunderweiber haben drei Dinge gemeinsam: Sie leben in Graz, sie haben Kinder und sie stehen im Berufsleben. Oder besser vier gemeinsame Dinge, denn sie alle sind auch Teil einer Facebook-Gruppe von und für berufstätige Mütter, einer Gemeinschaft zur gegenseitigen Unterstützung und Vernetzung. Letzte Woche stellten einige Wunderweiber ihre Produkte und Dienstleistungen beim ersten Grazer Wunderweiber-Markt aus.

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Stoffspielereien im Juni: Löcher

Ungewollte Löcher in den gewollten Löchern.

Florale Negativ-Applikation

Löcher in Kleidung mag ich eigentlich nicht. Vor allem die Löcher in den Knien von Kinderhosen und diejenigen, die nach mehrmaligem Waschen in billigen Kauf-T-Shirts erscheinen, sind mir richtig zuwider. Auch trage ich lieber löcherlose Jeans als absichtlich zerfetzte, egal wie modern das gerade ist. Aber für die Stoffspielereien im Juni zum Thema „Löcher“ habe ich mich eifrig ans Sticken und absichtlich Löcher-Schnippeln gemacht.

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Tutorial: Aus Pulli mach Jacke

Aus Pulli mach Jacke {Tutorial}

Wie uninteressante Kleidungsstücke (wieder) zu Lieblingsstücken werden {mit Tutorial}

Beim Durchsehen meines Kleiderschrankes habe ich mehrere Pullover aussortiert, die ich selten getragen habe, obwohl sie eigentlich alle (meine) Kriterien für Lieblingsstücke erfüllen: Sie sind flauschig, haben einen bequemen Schnitt und sind überdies in fröhlichen Farben (Grün, Gelb, Petrol), die mir sogar stehen. Diese Pullis haben aber einen gemeinsamen „Fehler“: Sie sind keine Jacken.

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Tutorial: Gurtpolster

Dann die Seitenteile knappkantig auf den Grundteil steppen und alles miteinander noch einmal rundherum mit Schrägband einfassen.

Die alltäglichen Kleinigkeiten

Die Ausgangslage: Der Gurt der Sporttasche des Sohnes ist so „scharfkantig“, dass er unangenehm einschneidet (seitlich in den Hals drückt), wenn der Sohn die Tasche beim Radfahren zur Schule quer über den Rücken hängt. (Natürlich hat das Rad keinen Gepäckträger, auf den man die Sporttasche klemmen könnte. Gepäckträger bei Mountainbikes sind für Teenager ähnlich uncool wie Kotflügel.)

Meine Alltags-Collegetasche hat hingegen einen Gurtpolster, den ich heiß liebe, weil er (1) genau diese scharfe Kante abfängt, und (2) nicht fix am Gurt festgenäht sondern beweglich ist. Je nachdem wie lang ich den Träger eingestellt habe (kürzer beim Radfahren, länger beim normalen Tragen), kann ich den Polster auf dem Gurt immer in eine angenehme Position verschieben.

Wenn man also eins und eins zusammenzählt, hat sich der Sohn einen Gurtpolster für seine Sporttasche gewünscht, und ich habe ihm einen genäht.

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Garderoben Remake: Die Farbberatung

Wasserfallshirt_Aermel

Braun ist mein neues Schwarz

Auf mehreren Blogs hatte ich bei meiner Recherche zum Garderoben-Remake gelesen, dass die Damen vor mehr oder weniger langer Zeit eine Farbberatung in Anspruch genommen hätten. Ich war neugierig, was wohl bei mir herauskommen würde, und habe mir zu Weihnachten vom Göttergatten einen Gutschein für eine Farbberatung gewünscht. Die Beratung habe ich gleich im Jänner absolviert: Sie hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen!

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Alles näht! Und ich näh mit

AllesNaeht_Schild und Bommel (c) madewithbluemchen

DAS Hobby-Näh-Event in Österreich

Eigentlich bin ich ja gar nicht näh- oder stoff-„süchtig“. Eigentlich nähe ich wenn, dann eher praktische Dinge als Kleidung. Eher Webware als Jersey. Eher für mich als für meine Kinder. Eigentlich war ich mir gar nicht sicher, ob das überhaupt was für mich ist, dieses Event, ob ich Zielgruppe bin. Ob es die beste aller Ideen ist, mitten im Semesterabschluss-Wahnsinn mit Prüfungen und einer fertig zu schreibenden Arbeit volle zwei Tage lang auf ein Nähcamp zu fahren.

Aber un-eigentlich war es großartig und genau richtig! So viele liebe Frauen, so viel gegenseitige Wertschätzung, so viele spannende, anregende Näh-Projekte, so eine tolle Atmosphäre zum Nähen, Quatschen, Austauschen, Ausprobieren, Kennenlernen und Netzwerken. So eine gute Gelegenheit zum zwischendurch Abschalten, konzentriert an Sachen Werkeln statt an Texten Schreiben, an der Nähmaschine statt vor dem Computer sitzen. Wunderbar!

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